Aktiv werden ist aller Erfolg Anfang

Unter dem Motto „Nur gemeinsam können wir Großes erreichen“ finden Workshops in den Regionen statt. Entweder werden wir von Activitas von externen Stellen (WKO, Verbünde, Institutionen) dazu eingeladen oder wir werden auf Basis von B-2-B Aufträgen aktiv. Diese Kick-off Workshops sind als Einstiegspunkt für den Themenbereich Digitalisierung + KI und als Basis für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle konzipiert.

Worum geht es bei den Kick-Off Workshops?
Nutzen Sie die Kick-Off Workshops um erste Erfahrungen mit dem Themenbereich der Digitalisierung und der digitalen Transformation zu sammeln. Nur wenn Sie mit dem Themenbereich einigermaßen vertraut sind, können Sie auch gute und vielleicht notwendige Entscheidungen für die zukünftige Entwicklung Ihres Unternehmens treffen.
Die Workshops sollen Ihnen auch dabei helfen, Digitalisierungsprozesse, digitale Transformation, neue (disruptive) Geschäftsmodelle für Sie selbst, oder besser doch gemeinsam, anzudenken.
Die Unterstützung und Vernetzung der regionalen Wirtschaft für die Entwicklung innovativer digitaler Geschäftsmodelle, ist ein Ziel der Digitalwerkstätten.
Wie das funktionieren kann, erfahren Sie in den Kick-Off Workshops. Wir sind von dem Konzept überzeugt. Aber nur Sie können entscheiden, ob auch Ihr Unternehmen schon bereit ist sich mit der digitalen Zukunft zu beschäftigen. Die Digitalwerkstätten sind ein fortlaufender Prozess und ein auf mehreren Säulen aufbauendes Konzept, das Ihnen/Ihrem Unternehmen/Betrieb eine Plattform bietet um sich mit dem Themenbereich zu beschäftigen. Erfolgreiche Digitalisierungskonzepte und innovative digitale Geschäftsmodelle sollen das Ergebnis der gemeinsamen Entwicklungsarbeit darstellen.
Da ländliche Wirtschaftsregionen immer vom wirtschaftlichen Erfolg aller Mitbewerber, Geschäfts- und Netzwerkpartner abhängig sind, unterstützen wir uns gegenseitig bei der Entwicklung innovativer digitaler Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle, um aktiv die Zukunft unserer Regionen selbst mit zu gestalten.

Wie profitieren Digitalisierungsprojekte von regionalen Wertschöpfungs-Partnernetzwerken?

  • Regionalen Lösungsanbietern wird mehr Vertrauen hinsichtlich Datenschutz und Integrität entgegengesetzt.
  • Klein- und Kleinstbetriebe benötigen technische und organisatorische Unterstützung bei der Entwicklung und Einführung digitaler Geschäftsmodelle.
  • Die überwiegend eingesetzten Standard IT-Lösungen der Klein- und Kleinstbetriebe sind nicht danach ausgerichtet, das volle Potenzial aktueller technologischer Entwicklungen zu nutzen.
  • Digitale Prozesse müssen Routinearbeiten ohne Zutun erledigen können, die Prozesse dabei allerdings dokumentiert und nachvollziehbar ablaufen.
  • Digital generierte Daten müssen in geeigneter Form verarbeitbar und wiederverwendbar sein um neue digitale Prozesse und Geschäftsmodelle ermöglichen zu können.
  • Der Einsatz von C2B Lösungen fördert eigenverantwortliches und bewusstes Handeln sowohl von Seiten der Konsumenten als auch von Seiten der Anbieter. Bei C2B Geschäftsbeziehungen suchen Konsumenten aktiv den Kontakt zu Unternehmen, und Internetportale eignen sich sehr gut dafür. Wenn Konsumenten selbst entscheiden können, wann sie welche Produkte und Dienstleistungen nutzen, so ermöglicht dies „just-in-time“ Produktion um Nachhaltigkeit zu fördern, da nicht zwingend Überschuss produziert werden muss.
  • Um den Wirtschaftsstandort und die regionale Kaufkraft zu erhalten muss auch der Ertrag der Wertschöpfung in die Region zurückfließen.
  • Kunden der Netzwerkpartner (Konsumenten) müssen direkt in die Vertriebskanäle mit eingebunden werden.
  • Alternative Finanzierungs- und Bezahlformen müssen sowohl für Konsumenten als auch für Netzwerkpartner möglich sein.